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27.11.2018   |   BS
Multilaterales Erasmus+Projekt der Abt. II, Stuckateure

Walter Söhner










Am 12.11.2018 begann am Beruflichen Schulzentrum Leonberg unser internationaler Austausch von Nachwuchshandwerkern. Auszubildende aus Brügge/Belgien, Norrköping/Schweden und Málaga/Spanien haben sich eine Woche lang mit ihren deutschen Kollegen der Abt. II, Stuckateure, über neue und innovative Techniken ausgetauscht.


Das Projekt unter dem Titel „Energieeffizienz bei Gebäudekonstruktionen" wird von der EU über einen Zeitraum von zwei Jahren mit insgesamt ca. 105.000 € gefördert. Die Gruppen treffen sich einmal im jeweils wechselnden Partnerland um die länderspezifischen Gegebenheiten zu erörtern; dieses Mal war Baden-Württemberg an der Reihe. Die jeweiligen Besonderheiten der Länder im Bereich der Energieeffizienz ist sehr spannend zu untersuchen. Ein weiterer Anreiz ist die Vielfalt der vertretenen Ausbildungsberufe – Innenausbauer, Maurer, Bautechniker, Ausbaumanger und Stuckateure sind nur einige Beispiele.


Die Teilnehmer erwartete zwischen dem 12. - 16.11. ein fachlich wie kulturell spannendes Programm – durchgeführt wurden Besuche bei der MPA Stuttgart (Institut der nachhaltigen Baustoffe der Uni Stuttgart), bei der Firma Schwörer Haus, dem Schloss Lichtenstein, sowie Führungen durch das Technische Rathaus Tübingen, welches in Passivhaus-Bauweise errichtet wurde.  Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch der Weißenhofsiedlung in Stuttgart, mit Führungen durch das Le Corbusier-Museums und ein Haus des niederländischen Architekten Mart Stam. Auch der Besuch des Mercedes-Museums in Stuttgart stellte für die ausländischen KollegInnen und SchülerInnen einen absoluten Höhepunkt dar. Am Freitagvormittag erarbeiteten sich länderübergreifende SchülerInnen-Gruppen gemeinsames Wissen und stellten sich gegenseitig nationale Regelwerke zum Thema „Energieeffizientes Bauen“ vor. 


Auftakt des Treffens am Montag, 12.11., war der Empfang der Gruppen in Leonberg. Herr Wolf, begrüßte unsere Gäste und stellte das BSZ vor. Danach hieß Herr Landrat Roland Bernhard die Schüler herzlich willkommen.


Sowohl Herr Wolf als auch Herr Bernhard hoben in ihren Begrüßungsreden die europäische Dimension solcher Projekte hervor. Sie benannten solche Projekte als gute Beispiele einer Zusammenarbeit in einem zunehmend auseinanderdriftenden Europa.


Im Anschluss an die Begrüßung erhielten wir ein zweites Frühstück, welches von SchülerInnen unserer Kollegin Martina Alber vorbereitet worden war. Prima, wir arbeiten abteilungsübergreifend zusammen!  Die Zusammenarbeit setzte sich beim anschließenden Rundgang durch die Schule fort, bei dem wir in der Abteilung Kältetechnik durch die Kollegen Schäf und Löffler sehr interessante und spannende Einblicke in deren Ausbildungsinhalte erhielten. Während des gesamten Empfangs half uns unsere Kollegin Petra Wagenblast, die für die hervorragende Übersetzung ins Englische sorgte.


Herzlichen Dank an Alle! Walter Söhner



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