Das Technorama ist ein Wissenschaftsmuseum, hier gilt jedoch nicht „Nur gucken, nicht anfassen“, sondern hier ist Anfassen, Ausprobieren und Experimentieren ausdrücklich erwünscht. Auf drei Etagen laden hier zahlreiche Experimente ein, Phänomene und Zusammenhänge aus den Bereichen Physik, Chemie, Biologie und Mathematik „spielend“ zu erforschen und zu begreifen. Wer es genau wissen will, kann dann auch noch die Erklärungen studieren, die es zu jedem Versuch gibt. Daneben werden auch sehr eindrucksvolle Vorführungen geboten, die Geheimnisse über die Natur eines Blitzes verraten, unsichtbare Gase sehr präsent werden lassen und Zusammenhänge über Klima und Ozonloch erklären.
Am Vormittag waren unsere Schülerinnen und Schüler in der Dauerausstellung auf der Suche nach ihrem Lieblingsexperiment unterwegs. Am Nachmittag besuchten wir dann in Gruppen das für uns reservierte Jugendlabor. Die Chemiker erforschten im Chemie- und Küchenlabor wie man mit Hilfe von Gemüse bestimmen kann, ob eine Säure oder eine Lauge vorliegt, während die Physiker im Atomlabor Bekanntschaft mit den kleinsten Bausteinen der Materie und der Welt der Quanten machten. Alle waren eifrig und mit Freude bei der Sache und so manche/-r entdeckte, dass die Natur doch sehr viel Interessantes und Faszinierendes zu bieten hat und ihre Erforschung richtig Spaß machen kann.
So war dann auch für viele der Besuch im Technorama viel zu kurz und nicht wenige Schülerinnen und Schüler wären gern gleich am nächsten Tag wieder dorthin gefahren. Wir, die begleitenden Lehrkräfte, Herr Maresch, Herr Dr. Beck und Frau Dr. Becher, sagen allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern an diesem etwas anderen Unterrichtstag ein herzliches Danke. Ihr ward eine tolle Truppe mit viel Interesse und es war auch für uns ein besonders schöner und spannender Tag.
