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„It was fun talking to you!“ – Zweiter Conversation Day am BSZ war wieder ein voller Erfolg!

Iris Stahl

SGG | TG | WG

Am Donnerstag, den 30. April 2015 hat der Fachbereich Englisch in Kooperation mit dem Deutsch-Amerikanischen Zentrum Stuttgart einen Conversation Day am BSZ LEONBERG veranstaltet. 19 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 2 des Wirtschafts- und des Technischen Gymnasiums nutzten die Möglichkeit, sich zusätzlich auf die bevorstehende Kommunikationsprüfung im Fach Englisch vorzubereiten, indem sie in Einzelgesprächen mit Muttersprachlern ihre Kommunikationsfähigkeit trainierten.

Das Deutsch-Amerikanische Zentrum Stuttgart (DAZ) ist ein gemeinnütziges, überparteiliches Kulturinstitut, das die deutsch-amerikanischen Beziehungen fördert. Im Rahmen des Angebots für Schulen fand aufgrund der positiven Resonanz im letzten Jahr bereits zum zweiten Mal der Conversation Day am BSZ statt.

Nach einer kurzen gemeinsamen Vorstellungsrunde empfingen Meredith aus Kanada, Morgen aus Arizona und Inchai aus Michigan die Schülerinnen und Schüler zu Einzelgesprächen in unserem „Sprach-Café“. Grübelten die Schülerinnen und Schüler vor den Gesprächen noch darüber, worüber sie mit ihren Conversation Partners 15 Minuten lang reden könnten, kamen sie in den Gesprächen so richtig in Fahrt und unterhielten sich mit ihren Tandem-Partnern über „Gott und die Welt“: Neben vielen anderen Themen wurde etwa über Aktuelles wie die Präsidentschafts-Kandidatur von Hillary Clinton, die tatsächlichen Verdienste von Barack Obama, die aktuellen Ausschreitungen in manchen Städten der USA und die Waffengesetzte diskutiert. Aber auch der interkulturelle Aspekt kam nicht zu kurz; so erfuhren die Schüler und Schülerinnen, was ihre Tandempartnerin nach Deutschland verschlagen hat und welche Eindrücke sie von unserer Kultur haben. Keinem ging der Gesprächsstoff aus und so manch eine(r) wollte gar nicht mehr aufhören.

Einmal mehr haben unsere Schüler realisiert, dass ihre Englischkenntnisse nicht nur für class room situations ausreichen, sondern dass sie auch für die real world (also für Gesprächssituationen mit Muttersprachlern) gerüstet sind.

Die abschließende Feedbackrunde fiel durchweg positiv aus: Während die Schüler und Schülerinnen sich für die interessanten Gespräche bedankten und sich deutlich für eine Wiederholung im nächsten Jahr aussprachen, meldeten die Muttersprachler den Abiturienten zurück, dass sie gut für die bevorstehenden Kommunikationsprüfungen gerüstet seien und diese selbstbewusst angehen könnten.