Besonders stolz sind wir darauf, dass 14 unserer Schüler*innen als Ausstellungsguides ausgebildet wurden und insgesamt 43 Klassen fachkundig durch die Inhalte führten. Sie hatten sich intensiv mit den Materialien auseinandergesetzt und gestalteten lebendige, gut strukturierte Rundgänge für ihre Mitschüler*innen. Dabei gelang es ihnen, zentrale Themen wie Demokratie, Menschenwürde, Extremismus und zivilgesellschaftliches Engagement anschaulich und greifbar zu vermitteln – nicht als trockene Theorie, sondern als dialogisches Angebot, das zum Mitdenken und Mitreden einlud.
Die Führungen regten dazu an, eigene Positionen zu reflektieren, Fragen zu stellen und gemeinsam zu überlegen: Wie wollen wir zusammenleben? Wie begegnen wir Hass und Ausgrenzung? Und wie können wir demokratische Kultur an unserer Schule und darüber hinaus stärken? Gerade in einer Zeit, in der demokratische Werte nicht als selbstverständlich gelten dürfen, bot die Ausstellung eine wertvolle Möglichkeit, Schüler*innen zu sensibilisieren – nicht nur im Unterricht, sondern als Teil unseres schulischen Miteinanders.
Durch die Ausstellung selbst und das Engagement unserer Schüler*innen wurden Themen wie Rechtsextremismus, Menschenwürde, Pluralismus und Zivilcourage im Schulalltag sichtbar und greifbar. Unsere Guides übernahmen Verantwortung und gestalteten die Auseinandersetzung aktiv mit – ein großer Gewinn für unsere Schulgemeinschaft.
Wir danken der Friedrich-Ebert-Stiftung herzlich für die Bereitstellung der Ausstellung sowie unseren engagierten Ausstellungsguides aus verschiedenen Klassen für ihre hervorragende Mitarbeit.
